Nazis und Einhörner

Marko Martini am 24. August 2010 um 20:24

Glückwunsch an Andy, dessen Video von RSA, BAFTA und Philips in die Top 10 beim Parallel Lines Wettbwerb gewählt wurde! Jetzt werden 5 Finalisten auf Youtube gewählt – also bitte kräftig für REDEMPTION (unter >Gallery) abstimmen!

HIER!

Den Sieger wählt Sir Ridley Scott persönlich aus… Vielleicht hört er dann auch die Musik, die ich beigesteuert habe. Wäre geil.

Zwischenruf

Philipp Schäfer am 21. July 2010 um 17:06

Diplomspaß von Florian Nierhaus.

Am besten mit rot/blau Brille anschauen.

CS137 from Florian Nierhaus on Vimeo.

Delusion

Philipp Schäfer am um 16:57

Künstlerische Grundlagen. Video zum Thema Erinnerungen. Erinnerungen sind nichts absolutes, sondern relative Nährwerte. Sie ändern sich ständig lösen sich irgendwann ganz auf.

Untitled from phlp on Vimeo.

EMAF 2010 Osnabrück

Marko Martini am 26. April 2010 um 17:14

Seit gestern Abend bin ich zurück aus Osnabrück, wo vergangenes Wochenende das European Media Art Festival zu Ende ging. Die Exkursion wurde angeleiert von unserem Film/Video-Prof Ingo Petzke (der mit in der Jury des EMAF sitzt und zu den Gründern des Festivals 1988 gehört). Das Festival war mir vorher nicht bekannt, umso positiver überrascht war ich, wie groß und facettenreich das Angebot des EMAF war.

Hauptaugenmerk waren die Vorführungen von Experimentalfilmen (auch studentische Arbeiten im “Media Campus”), darüber hinaus gab es Videoinstallationen und Medienkunst in verschiedensten Disziplinen zu entdecken. Motto dieses Jahr war “Mash Up”, das Aufeinanderprallen und Vermischen von unterschiedlichen Medien(kulturen).

Die Locations waren zentral in der gemütlichen Osnabrücker Innenstadt verteilt, in Kinos, Galerien, Cafes und sogar einer Kirche. Nette Leute, gutes Essen (Grillen inklusive), prächtiges Wetter – ein rundum gelungenes Wochenende. Nächstes Jahr gerne wieder (Notiz an mich: nächstes Mal früher anreisen, damit man nicht die Hälfte verpasst).

LERNEFFEKT:
Es gibt im Bereich Film bzw. Video unglaublich viele Möglichkeiten sich auszudrücken. “Normale” Spiel- und Dokumentarfilme sind da im Grunde die langweiligste Form. Für meine künftigen Projekte in diesem Fach habe ich mir vorgenommen, möglichst unkonventionelle Ansätze zu verfolgen. Also bloß keine professionellen, kommerziellen Produktionen nachahmen, sich nicht um Sponsoren bemühen. Bleibt zu hoffen, dass sowas auch in den kommenden Semestern “erlaubt” ist.