Zwischenruf

Philipp Schäfer am 21. July 2010 um 17:06

Diplomspaß von Florian Nierhaus.

Am besten mit rot/blau Brille anschauen.

CS137 from Florian Nierhaus on Vimeo.

Delusion

Philipp Schäfer am um 16:57

Künstlerische Grundlagen. Video zum Thema Erinnerungen. Erinnerungen sind nichts absolutes, sondern relative Nährwerte. Sie ändern sich ständig lösen sich irgendwann ganz auf.

Untitled from phlp on Vimeo.

Das ist Kunst, das soll so

Philipp Schäfer am 20. May 2010 um 19:43

Was ist eigentlich dieses Kunst? Wie macht man das und was sind die Kriterien für gute Kunst?

Das waren die Fragen die mich in der ersten Vorlesungswoche des Semesters beschäftigt haben. Grund dafür war der künstlerische Grundlagen Kurs bei Frau Caturelli – das Thema: Erinnerungsbilder.

Nach etlichen Diskussionen und Kopfzerbrechen kam dann auch die erste Präsentation. Die Erklärung für meine kümmerlichen Versuche: “Ich habe keinen Weg gefunden mich auszudrücken und habe es auch nicht verstanden was ich hier soll” wurde mit einem “Das sieht man” quittiert. Aufgrund meiner Probleme, die aber wohl auch andere im Kurs hatten, wurde das Thema für die nächste Hausaufgabe etwas einfachfacher gestaltet, so das auch Leute wie ich mitspielen konnten.

Heute durfte ich dann eine Überraschung erleben, meine Arbeit war eine der besseren und ich darf mich jetzt mit meinem Unterthema bis zum Ende des Kurses und der Abschlusspräsentation beschäftigen.

Für die heutige Arbeit beschriftete ich Packpapier mit dem Schriftzug “heimwärts” und sendete diese Papierrollen zu meiner alten Adresse bei Würzburg und zu zwei Freunden und bat sie darum “irgendetwas” damit zu machen. Die Frage was Heimat ist wird in unserer Zeit schwer zu beantworten, nicht immer ist der Ort an dem wir uns aufhalten unser Zuhause, manchmal fühlt man sich aber dank seiner Freunde auch an fremden Orten zuhause. Was verbinden wir mit unserem Zuhause und wie erinnern wir uns dieses?

DSC01516

verspielte Ernüchterung

Philipp Schäfer am 28. April 2010 um 10:30

Neues Semester, neue Kurse. Einer davon beschäftigt sich mit serieller Buchgestaltung – ein interessantes Thema. Zur Auswahl stehen drei Genre (Roman, Gedichte und Biografien) zu denen exemplarisch je drei Cover gestaltet werden sollen. Nach längerer Überlegung, Betrachten von bestehenden Serien und Vergleichen mit Mitstudierenden war für mich klar: Ein Bezug zum Buchinhalt soll nicht gegeben sein. Eine Illustration und die gesamte Gestaltung soll sich auf ein Minimum reduzieren. So, oder so ähnlich habe ich meine Entwürfe auch im Kurs vorgestellt. Als Antwort erhielt ich folgenden Satz: “Da fehlt mir das verspielte” – achso? “Das Studium bietet doch Platz Sachen auszuprobieren, da finde ich das zu reduziert” – ahja!

Da bleibt dann nur die Frage ob man wirklich Lust auf Taschenbücher mit Schuber, Transparentpapier, Filz und sonstigen Späßen hat – nur um kreativ anders zu sein.

Wie ich einst den Typokurs gewann

Philipp Schäfer am 25. January 2010 um 21:36

In den ersten Stunden wurde uns gesagt:

Es geht hier nicht darum wer besser ist, sondern darum wie ihr euch selbst erlebt und euch verbessert.

Jaja, aber wer hat denn jetzt gewonnen?

In Typo konnte ich nun endlich mal mehr als ein: “Machen Sie an diesem Entwurf weiter” ernten. Es sind gar Worte wie: Super und sehr gut gefallen.

So wird das also gemacht: Die Merkmale der Schrift isolieren und herrausstellen (Serifen und kreisrunde Formen bei a, b, c, e, o, p und q), anschließend ein Wort damit schreiben und gewinnen.

serifen_o

Bildredaktion

Philipp Schäfer am 17. January 2010 um 21:19

Und ja, die schlechten Übergänge von Sound und Bild sollen so.
Die richtigen Aufnahmen folgen natürlich noch, heute war nur Basteltag.

Bildredaktion from phlp on Vimeo.

Gar nicht mal so geil.

Philipp Schäfer am 9. January 2010 um 23:38

Kommunikationsdesign? So mit malen? Basteln oder wie?

Ich dachte immer, dass es nicht so wäre. Aber Ernüchterung macht sich breit: es ist so.

Zumindest in meinem Form und Farbe Kurs – manche, böse Zunge würden jetzt sagen, dass es an der Dozentin liegt und andere Kurse mit anderen Dozenten “mehr” machen. Oder besser noch überhaupt etwas machen.

Hausaufgabe war vor kurzem: Stellt die vier Jahreszeiten in vier Quadraten dar, die wieder aus 25 Quadraten aus Gouache-farbe bestehen. – Da frage ich mich wie das benotet wird, welche Farben schön sind?

Gelernt habe ich auf bisher noch nichts, vielleicht kommt das ja noch. Das Semester hat ja noch 5 Wochen.

formundfarbe

alte Meister (3)

Philipp Schäfer am um 21:11

Und wieder zwei ein neues Plakat für die Reihe.

Demnächst werden noch zwei Entwürfe mit gebastelten Buchstaben und Linolschnitt folgen.

Notiz an mich: Lesbarkeit prüfen und Buchstaben zurecht rücken.

alte Meister (2)

Philipp Schäfer am 5. December 2009 um 23:14

Fortsetzung zu alte Meister.

Durch ein Zitat aus dem Amplifier Lied “Panzer” wird der besondere, unumstößliche Charakter der serifenbetonten Linear-Antiqua weiter unterstrichen: Es spielt keine Rolle wohin es geht, überall ist Vorwärts, alles ist Nofretete.

Bildredaktion

Philipp Schäfer am 4. December 2009 um 16:38

Innerhalb der Redaktionssitzungen werden wir gemeinsam entsprechende Bildthemen entwickeln und anschließend darüber fotografisch arbeiten und wöchentlich aktuelle Themen bearbeiten.

Soweit also die Beschreibung des Bildredaktion-Kurs bei Herrn Eibelshäuser. Nach den ersten Wochen Ideen sammeln, verwerfen und neu finden sind jetzt die ersten Test-Bilder entstanden welche die Idee der später Bilder zeigen und als Skizze für die nächsten Arbeiten dienen. Durch die Bilder – die später zu Plakaten umgearbeitet werden – sollen die Studenten dazu aufgefordert werden ihren Müll nicht im FH-Gebäude zu verteilen sondern in die dafür vorgesehen Mülleimer zu entsorgen.